FFV Berichte – Allgemein

Jugendabsenden –  14.12.2018

Angesagt auf den 7. Dezember, aufgrund Terminkollisionen am 14. Dezember 2018 durchgeführt. Das Absenden der Jugendgruppe. Irgendwie einer meiner liebsten Anlässe, denn der Samichlaustag und die Weihnachten sind nicht weit davon entfernt und die vorweihnachtliche Stimmung lässt sich gut auf einen solchen Anlass übertragen. An unserem normalen Absenden auf der MS Uster hätte die frohe Schar vermutlich ein wenig zu viel Wind gemacht. Aus diesem Grund entschied der Vorstand, dass 2018 für die Jugendgruppe ein separates aber exklusives Absenden stattfinden muss. Gegen 18:30 Uhr trafen sich Eltern und Jungfischer im Räumli bei Sandor in Volketswil und wurden erst einmal begrüsst. Karin übernahm die Eltern und einen ganzen Wagen voller Esswaren und Getränke und fuhr mit den Eltern der Jungfischer tief in den Volketswiler Wald zur Forsthütte und richtete diese mit Elternunterstützung stimmungsvoll ein. Natürlich musste auch ein Kochteam gebildet werden, damit Hörnli und Ghackets rechtzeitig auf den Tisch kommen. Die Kids waren zu diesem Zeitpunkt bei mir und wurden in Zweier- und Dreiergruppen eingeteilt. Erste Aufgabe: Unter meiner Aufsicht, im Fackellicht, eine einfache Montage aufbauen. Natürlich wurde diese getestet und wenn erfolgreich, konnten die Gruppen im Einzelsprung, ausgerüstet mit Landkarte und Postenblatt, zum nächsten Posten wandern. Dieser wurde von Eki gerade bei der Garage Jäger in Volketswil betreut. Eki musste natürlich schauen, dass die Kids recht über die Strasse gingen und stellte ihnen schwierige Fragen über die Fischerei. Danach ging es den Hang hinauf zu den Tennisplätzen. Dort wartete schon René mit einem „Zielwerfen aus Distanz“ auf die Gruppen und erklärte den Teilnehmern in welcher Richtung der weitere Weg zu finden sei. Beim Waldrand wartete auch schon der Schmutzli-Dario und wollte Knotenkunde machen. Danach ging es weiter in den tiefen Wald hinein und dort war noch der Robinchlaus und wollte natürlich ein Versli hören. Dafür bekamen die Kids von ihm einen Chlausensack, welcher statt Süssigkeiten mit Fischerutensilien gefüllt war. Von da an war der Weg zum Forsthaus mit Fackeln ausgeleuchtet und die Kinder erwartete ein (inzwischen) warmes und wohlriechendes, gemütlich eingerichtetes Forsthaus. Natürlich haben alle sofort zu erzählen begonnen: Verlaufen hier, verlaufen da, Abenteuerliches im Wald erlebt und so wurde das eigentliche Absenden mit den besten Geschichten eingeläutet: Alle Jungfischer mit Jahrgang 2005 (Linard, Yannick, Antoine, Marco und Pascal) wurden pensioniert und in den Stand der Junioren gehoben. Natürlich bekamen alle auch ein kleines Geschenk und zum feinen Dessert von Renate leitete Robin, in bester Manier von seiner Schwester gelernt, seinen ersten Lottogang und weitere Preise gingen an die Teilnehmer. Insgesamt wurden drei Durchgänge à 3 Runden ausgeführt und als wir den wunderbaren Abend im Feuer- und Mondschein beendeten war es schon lange nicht mehr Freitag, der Samstag war schon ein gutes Stück angebrochen.

Für die FFVGS, Beni Stettler

 

Absenden –  17.11.2018

Mangels wirklich optimaler Örtlichkeit, aber auch aufgrund der Tatsache, dass wir uns vereinsmässig immer noch in einem Jubiläumsjahr befinden, beschloss der Vorstand der Freien Fischer-Vereinigung Greifensee/Schwerzenbach, dass wir uns in diesem Jahr ein spezielles Absenden gönnen werden. Schon die Einladung hatte es in sich: Unsere Mitglieder wussten zwar wo es sich zu Treffen galt, aber nicht, was dann schlussendlich durchgeführt werden sollte. Gerüchte gingen umher, lustige Gerüchte (wie z.B. wir spazieren mit Fackeln zu einer Waldhütte) wurden durch Vereinsmitglieder scherzhaft in Umlauf gebracht...

Ab 18:00 Uhr war unsere Zusammenkunft im Wintergarten der Krone angesagt, nach einer kurzen Begrüssung mit Apero wurde die Katze aus dem Sack gelassen und ich kann an dieser Stelle mit gutem Gewissen sagen, dass die Überraschung wirklich gelungen war. Niemand hatte herausgefunden, dass wir unseren Abend auf dem Kursschiff „Stadt Uster“ verbringen würden. Nach dem Präsentieren der Schätzfrage (Gesamtlänge der Eigendehnung von allem Silch, welcher im Fischertreff zu finden ist und das in Zentimetern) ging ein Raunen durch den Raum und man merkte es förmlich: das eine oder andere Hirn fing gewaltig an zu rotieren. Pünktlich um 19:00 Uhr traf die Stadt Uster im Hafen Greifensee ein und wir enterten das Schiff. Nachdem alle ihre Getränke auf dem Tisch hatten, startete unser Obmann Misch mit dem eigentlichen Absenden: Tom Zimmermann, Franz Grundwürmer und Hansruedi Fumagalli konnten die wohlverdienten Siegerpreise entgegennehmen. Die Geschenke wurden aufgrund der eher knappen Platzverhältnisse in diesem Jahr nicht grossvolumig gewählt, sondern im kleinen aber feinen Rahmen. Nach den Teilnehmerehrungen kam die Auflösung der Schätzfrage, welche zur Folge hatte, dass vermutlich bei Britschgis zu Hause in der nächsten Zeit bestes Bündnerfleisch auf den Tisch kommt. Doris Britschgi konnte den ersten Preis durch ihre hochpräzise Schätzung auf ihre Kappe nehmen. Nach dem feinen Essen (Salat als Vorspeise, Pastabuffet à discretion) wurde, nur durch den Dessert unterbrochen, von Ronja elegant durch zwei Lottogänge geführt, bei welchen Lachsseiten, beste Salami und guter Wein gewonnen werden konnten. Nachdem wir schon eine Weile im Hafen Greifensee vor Anker lagen, verliessen wir pünktlich um 23:30 Uhr die Stadt Uster und fanden aufgrund des Feuerscheins bei der Brätlistelle am Silbersteg ganz gut zum angekündigten Glühwein. Aufgrund eines Wunsches wurde extra „Weisser“ Glühwein gereicht. Nachdem die ungefähr 8 Liter Glühwein auch noch weggeputzt wurden, lichtete sich die Teilnehmerschar und auch die letzten Nachtschwärmer gingen nach Hause. Am Glühweinausschank wurden fast die Hälfte der 53 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezählt.

Konnte ein Unterschied zu den vergangenen Absenden festgestellt werden? Diese Frage kann eindeutig mit Ja beantwortet werden. Während sich in den letzten Jahren viele Teilnehmer unmittelbar nach dem letzten Lottogang verabschiedeten, mussten diese in diesem Jahr fast aus dem Schiff gedrängt werden, resp. die grosse Anzahl Glühweintrinker spricht auch dafür, dass die Geselligkeit an diesem Abend sicher nicht zu kurz kam. Lag es evtl. an der Örtlichkeit, dass eine derart gute Stimmung aufkam?

Zum Schluss darf natürlich auch erwähnt werden, dass für die einten oder anderen das Absenden 2018 schon ein wenig früher anfing: Maja, Ruth, Ronja, Misch und ich trafen um 14:00 Uhr (nach den letzten Einkäufen) beim Hafen Maur ein und richteten das Schiff ein. Und für die anderen dauert es noch ein wenig länger: Ich freue mich schon auf die Fotostrecke im Netz!

Vielen herzlichen Dank den Helferinnen und Helfern und natürlich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern!

 

Für die FFVGS, Beni Stettler

 

Trüschenfischen –  27.10.2018

Unter schwarzen Wolken, aber mit strahlenden Gesichtern trafen sich die jüngsten und einige ältere Mitglieder der FFVGS um 07:00 Uhr im Fischerstübli bei uns zu Hause. Nach einer Anwesenheitskontrolle (die wurde an diesem Tag noch ein paarmal durchgeführt) verschoben wir über Nord- und Westring, Brunnen, Flüelen, an den Hafen von Flüelen wo uns schon eine ganze Schar anderer Jungfischer und ihre Betreuer erwarteten. Die Greifenseeer Delegation stellte doch 12 Jungfischer und 10 Betreuer. Pünktlich um 09:00 Uhr erfolgte die Instruktion über die Fischerei und die Verhaltensregeln auf dem Schwimm-bagger (nicht rennen, nicht klettern, keine Knöpfe drücken) durch den Veranstalter, Marcel Gartmann, Jugendobmann des FKZ und die Urner Fischerkollegen. Nachdem unsere inzwischen auf 54 Personen angewachsene Gruppe auf einen bereitstehenden Nauen gestiegen war, legte dieser auch schon los und in wenigen Minuten waren wir auf unserem Bagger. Es regnete mal leichter, mal etwas mehr. Schon nach wenigen Minuten wurden die ersten Trüschen gefangen. Aber was verheissungsvoll angefangen hatte, wurde mit der fortgeschrittenen Zeit immer zäher und zäher. Zwischendurch leichte Bisse, aber nur die wenigsten konnten gelandet werden. Gegen Mittag kredenzten uns die Urner Kollegen Bouillon, Würstchen und Brot, verfeinert durch unsere mitgebrachten Suppenperlen. Dank den Müttern unserer Jungfischer konnten wir ein regelrechtes Kuchenbuffet auftischen, welches allen Teilnehmern besonders gut schmeckte. An dieser Stelle einen herzlichen Dank unseren backfreudigen Jungfischermüttern. Den Vogel des Tages schoss jedoch Renate ab, welche das erste Mal in ihrem Leben Trüschen fing: Ganz stolz präsentierte sie am Ende des Tages 3 schöne Trüschen, welche sie aus ca. 60 Meter Tiefe heraufgeholt hatte. Doch nach dem Mittag wurde das Wetter garstiger. Nicht nur die jungen Fischer, auch die älteren Fischer fingen langsam an zu frieren. Die Temperatur fiel von anfangs 11 Grad auf 5 Grad hinunter. Und über die Mobiltelefone ging eine Alarmwettermeldugn ein: Ab 18:00 Uhr sei in Flüelen mit Schneeglätte zu rechnen… Der erstarkende Wind fehlte natürlich auch nicht und so kam es, dass wir im gegenseitigen Einverständnis eine Stunde früher nach Hause gingen. Natürlich wurden danach noch ein Instruktorenweinchen in unserer warmen Stube genossen und der Tag im gemütlichen Rahmen beendet.

 

Für die Freie Fischer-Vereinigung, Beni Stettler

Silchsammelaktion –  20.10.2018

Wie jedes Jahr koordinieren und organisieren unsere Greifenseeranger, zusammen mit der Fischerei- und Jagdverwaltung des Kantons Zürich, die mehr oder weniger saisonabschliessende Silchsammelaktion um die Ufer des Greifensees von Unrat und vor allem von Silchresten zu befreien. In diesem Jahr haben die Usterer Kollegen mit ihrem Präsidenten Marcel Gartmann an der Spitze, die Einsatzzentrale in ihrem Klubhaus betrieben. Unsere Fischer trafen sich um 10:00 Uhr im Fischerstübli zu Kafi und Gipfeli. Trotz der Herbstferien kam eine stattliche Truppe zusammen, welche mit vier Booten den Reinigungsauftrag im ihnen zugeteilten Gebiet übernahmen. Unser Gebiet war vom Glattausfluss bis etwa zu der Grenze der Gemeinden Uster und Greifensee. Schon bald fanden Eki und sein Team im Bereich des Surfstrandes von Greifensee ein noch lebendiges Taucherli, welches arg in Nöten war, weil es stark in einem alten Silch eingewickelt war. Nachdem das arme Tier gefangen wurde, konnte es durch den Fischereiaufseher auch gerade fachgerecht von seiner Last befreit und wieder in die Freiheit entlassen werden. In diesem Jahr wurden in unserem Gebiet nicht so viel Abfall gefunden. Pro Boot konnten ca. 15 Liter Abfall gesammelt werden. Ich hoffe, dass dies als gutes Zeichen gewertet werden kann. Aber geniessen konnten wir den Arbeitseinsatzeinsatz auch noch ein wenig: Wenig Wind, viel Sonne und ab und zu erkannten wir den einen oder anderen eher seltenen Bewohner unseres Sees. So konnten Karin und ich doch einige Strandläufer im Bereich der Sandsteinplatten erkennen. Gegen 14:00 Uhr trafen wir, die einten mit den Booten, die anderen mit Velos und Autos, im Clublokal der Usterer Kollegen ein. Nach einer herzlichen Begrüssung konnten wir unsere Energien mit einem Apero und einer feinen Bündner Gerstensuppe wieder stärken. Ab 16:00 Uhr verschoben wir uns wieder Richtung Greifensee und versuchten unser Glück ausserhalb der Sperrzone, konnte aber keinen Fisch landen. Beim Ausstieg aus dem wackligen Boot von René tauchte unser Jakob noch kurz unter die Wasseroberfläche, fand aber keinen zusätzlichen Abfall, so dass dieser herrliche und kameradschaftliche Tag gebührend abgeschlossen werden konnte.

 

Für die Freie Fischer-Vereinigung, Beni Stettler

 

3. Vereinsfischen –  13.10.2018

Ihrem Namen als Küchenchefin und seinen Namen als Oberkoch machten Vreni und Koni am 3. Vereinsfischen alle Ehre! Auf unserem alten Kessi, welches aus dem Nachlass unseres verstorbenen Ehrenmitgliedes Hubert stammt, zauberten die Beiden eine „Suppe mit Spatz“ (andere nennen es Pot-au-Feu) welche wirklich einige Sterne oder Gaul Millaut Punkte verdient hätte. Aber der Reihe nach: Unser Vereinsfischen begann eigentlich schon am Freitagabend. In einer abenteuerlichen Fahrt führten wir das Kessi an seinen Bestimmungsplatz und machten eine Funktionskontrolle, welche bestens verlief. Danach ging es natürlich in den Apero… Am Samstagmorgen, im Dunkel der Nacht, stellten Kevin, Eki und Sandor die Infrastruktur auf und stachen in den See. Während ich auf unsere beiden Gäste (Dino und Christine) wartete, welche sich für unseren Verein interessieren, hörte ich das eine oder andere bekannte Stimmchen durch den dichten Nebel ans Ufer hallen. Kaum auf dem See fühlte wir uns dann doch recht einsam, aber mit dem Lichten des Nebels merkten wir, dass links, rechts und hinten und vorne schon div. unserer Boote auf dem See waren. Die „Schleicker“ drehten ihre Runden und die wenigsten Boote waren mit nur einer Person besetzt. Offenbar war Teamarbeit angesagt. Der Obmann wird es bei der Berechnung unserer Rangliste danken ;-) Schon bald herrschte schönstes Herbstwetter mit Sonnenschein und die klammen Glieder wurden wieder beweglich. Und was kam da vom Ufer herübergeweht? Ein ganz feiner Duft, welcher Gutes erwarten liess. Da unser Magen gegen 12:00 Uhr zu knurren begann, gingen wird auf den Mittag ans Ufer und durften schon „Suppe mit Spatz“ probieren. Bestes Rindfleisch und Haxen, verschiedene Gemüse, fein gewürzt und abgeschmeckt, wurde durch unser Kochteam Vreni und Koni dargeboten und schon bald waren alle Tische voller Vereinsmitglieder, welche die feine Suppe genossen.

 Natürlich kamen nah dis nah die aktiven Fischer dazu: Von wenigen bis zu vielen Egli, einige Felchen und ein natürlich Walti mit dem Fang des Tages: Er präsentierte einen schönen Hecht! Erich, unser Waagmeister, hatte also viel zu tun und dank seiner vorbildlichen Arbeit wurde auch der kleinste Egli korrekt gemessen und wenn er nicht ganz 18 cm hatte, aus der Wertung ausgeschieden. Weil das Wetter immer schöner wurde, wurde das Bier und die Tranksame immer weniger. Gegen 19:30 Uhr wurde mit den letzten Gästen der Platz aufgeräumt, dass Kessi gereinigt und versorgt und langsam nach Hause gezottelt.

Zwischendurch wurde noch unser Geburtstagskind Sepp mit einem kräftigen Happy Birthday geehrt und besonders schön war es, dass Hans uns trotz seiner schweren Leiden auch noch besuchen konnte.

 

Meinen herzlichen Dank an alle die durch Mithilfe und Besuch zum Gelingen dieses schönen Tages mit beigetragen haben.

 

Für die FFVGS, Beni Stettler

 

Helferausflug –  29.9.2018

Von Schlossdamen und Ihrem «Hobby» - Helferausflug vom 29.09.2018

Was wäre ein Verein ohne seine ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer? Die FFVGS käme ohne sie wohl nicht weit. Es sticht ins Auge, dass grosse Anlässe wie das legendäre Sommernachtsfest oder der Jungfischerkurs ohne die zahlreichen Heinzelmännchen und -weibchen nicht durchführbar wären. Es gibt da aber auch die eine oder andere «helping hand», die dem Vorstand bei kleineren Vereinsaktivitäten und oftmals spontan unter die Arme greift. Und so möchten wir einmal pro Jahr mit unserem Helferausflug all jenen Danke sagen, die zum Gelingen des Vereinslebens beitragen.

An einem vorerst noch bedeckten Samstagmorgen versammelten sich etwa 60 von ihnen zum obligaten Kafi und Gipfeli in der Krone. Um 0845 Uhr ging es dann im Oldtimer-Bus in Richtung… na wohin ging es denn? Nach einer einstündigen «Fahrt ins Blaue» erreichten wir das Schloss Wildegg im Kanton Aargau. Mit einem Glas Weisswein und einem belegten Brötchen in der Hand wurden wir in die Geschichte der Effinger eingeführt. Während die einen danach auf eigene Faust die weitläufige Schlossanlage erkundeten, genossen andere das gesellige Zusammensein und die ersten Sonnenstrahlen im schönen Schlosshof. Gegen Mittag stiessen Eric Widmer und sein Kollege zu uns. Die beiden wurden von zwei prächtigen Falken begleitet, anhand derer sie uns eindrücklich das Metier der Falknerei vermittelten. Nun wissen wir zum Beispiel auch, dass das Wort «Hobby» im Englischen eigentlich «Falke» bedeutet und der heutige Sprachgebrauch daher kommt, dass die Falknerei eine der wenigen standesgemässen Freizeitbeschäftigungen der Schlossdamen war. Die Höhepunkte des Tages waren aber zweifelsohne die Flugvorführung und die Möglichkeit, diesen majestätischen Raubvogel selbst einmal auf seinem Arm zu tragen.

Da so viel frische Luft hungrig macht, fuhren wir im Anschluss ins nahegelegene Fricktal. Auf dem Söhrenhof in Bözen bereitete uns das Betreiber-Ehepaar Amsler einen äusserst herzlichen Empfang. Bei schönstem Herbstwetter wurden wir mit leckeren Produkten direkt ab Hof verköstigt. Sogar der Wein wird hier selbst angebaut! Mit prall gefülltem Bauch und gut gelaunt traten wir dann schon wieder den Heimweg an, wobei dieser dank «Eki’s mobiler Cüplibar» wie im Flug verging.

 

Für die FFVGS, Euer Obmann

dä Misch

Plauschfischen Wägitalersee –  25.8.2018

Unter dunklen Wolken verschoben unsere Petrijünger am 25. August, teilweise schon frühmorgens, an den Wägitalersee um ab 06:00 Uhr die vorbestellten Patente in Empfang zu nehmen. Burtschin, Kevin, Karin und ich waren schon am Freitagabend an den Wägitalersee gereist und haben bei strömendem Regen die letzten Vorbereitungen getroffen und sind, dem schlechten Wetter sei Dank, früh in die Federn gekrochen. Jungfischer Pascal, mit seinen beiden Chauffeuren Erich und Toni, waren dann die ersten, die noch vor 0700 Uhr ihre Patente entgegennehmen durften. Nah dis nah trafen die anderen Teilnehmer ein. Der ganze Morgen war wolkenverhangen und Nebelfetzen zogen über die Berge. Gefühlt hätte der Regen jede Minute losprasseln können. Der Wetterbericht verhiess auch nicht viel Gutes; am Nachmittag war Starkregen angesagt. Dennoch schafften es 18 Fischerinnen und Fischer an den See, mit den Begleitpersonen waren es dann doch 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. OK, ein paar kurzfristige Abmeldungen aus gesundheitlichen Gründen kamen auch noch dazu. Im Vergleich zu den letzten Jahren waren wir aber eher wenig Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Waren evtl. die dürftigen Fänge der letzten Jahre der Grund für die schwache Teilnehmeranzahl? Wer weiss. Die Stimmung war auf jeden Fall bisher immer gut und das Kulinarische kam bisher auch nicht zu kurz. Unser Entscheid, dass wir heuer das Mittagessen im Restaurant Staussee zu uns nehmen würden, war ein wirklich guter Entscheid: Pünktlich um 12:00 Uhr begann ein leiser und stiller Regen, welcher sich in wenigen Minuten zu einem währschaften und starken Landregen mauserte. Zum Mittagessen gab es Suppe, Hörnli mit Ghacktem,und danach einen kleinen Dessert. Wieviele Fische durch die Greifenseeer gefangen wurde, bleibt unser Geheimnis, da es sonst irgendwann einmal peinlich wird für unsere Fischer… So ganz nach dem Motto: Was am Wägitalersee passiert, (oder eben nicht) bleibt am Wägitalersee… Spass gemacht hat es trotz schlechtem Wetter und dürftigen Fängen: Mal schauen, wo uns unser Obmann Misch im nächsten Jahr zum Plauschfischen hinführt!

 

Für die Freie Fischer-Vereinigung Greifensee/Schwerzenbach, Beni Stettler

Sommernachtsfest – 11./12.8.2018

2. Vereinsfischen – 7.7.2018

Das zweite Vereinsfischen steht immer unter einer ganz besonderen Prämisse: Hier können sich alle Nachtschwärmer, resp. Frühaufsteher profilieren. Trotz der unsicheren Wetterprognose für die Nacht getrauten sich doch einige Teilnehmer im Dunkeln auf den See – wie viele es waren, entzieht sich meiner Kenntnis. Mit dem Morgengrauen legte sich dann ein anmutiger Schleier über den idyllischen Greifensee, wobei bereits im Juli ein wenig herbstliche Gefühle geweckt wurden.

Insgesamt versuchten 21 Aktivmitglieder und acht Jungfischer, mehrheitlich vom Boot aus, den «catch of the day» ins Trockene zu bringen. Ob mit Hegene, Zapfen oder beim «Schleiken» – insgesamt wurden über 22 Kilogramm Fisch gelandet, wovon die Jungfischer ungefähr eines in Form von Sonnenbarschen beisteuerten. Tom gelang es auch dieses Mal, einen schönen Wels an die Angel zu kriegen. Hansruedi sowie das Team Eki/Sandor konnten schöne Hechte vorweisen. Den «Tagessieg» buchte aber das Duo Gabi/Franz mit drei weiteren Hechten klar für sich. Es sei an dieser Stelle verraten, dass auch sie den bisherigen Längenrekord in diesem Jahr nicht egalisieren konnten.

Verdankenswerterweise versüssten uns Ting, René und Guy mit Weisswurst, Brezel und natürlich dem einen oder anderen Weizenbier diesen wunderbaren Fischertag. So genossen wir das gesellige Zusammensein bei schönstem Sonnenschein bis in die frühen Abendstunden.

 

Für die FFVGS, euer Obmann

dä Misch

40-Jahr-Jubiläum – 9.6.2018

Jugendkurs  – 12.5.2018

1. Vereinsfischen  – 1.5.2018

Es gibt verschiedene Termine, welche sich zur Saisoneröffnung eignen: Ende der Forellen- oder Felchenschonzeit, usw. Der erste Mai jedoch, welcher den Startschuss für die Hechtsaison einläutet, ist in meinen Augen der richtige Zeitpunkt um die Fischersaison am Greifensee so richtig einzuläuten: Ab diesem Zeitpunkt sind keine Fischarten mehr in der Schonzeit, die Wassertemperaturen sind um die 15 Grad, demzufolge die Laichaktivitäten von Zander, Hecht und Egli nahezu abgeschlossen, die Karpfenartigen beginnen mit dem Laichspiel und das frühlingshafte Wetter und die im allgemeinen explodierende Natur lassen uns die schönsten Tage im Jahr bei der Ausübung unseres Hobbys so richtig geniessen.

Aus diesem Grund trafen sich am 1. Mai, ab 07:00 Uhr ca. 25 Fischer der FFVGS am Greifensee und bestiegen bei leichtem Nieselregen die Boote oder versuchten ihr Glück vom Ufer aus. Je näher der Mittag kam, desto wärmer und angenehmer wurde der Tag und genau zur Mittagszeit brach sogar noch die Sonne aus den Wolken hervor und wärmte dem einen oder anderen unserer Fischer die klammen Glieder. Insgesamt waren dann gegen Mittag doch bis gut gegen 50 Personen anwesend. Renate, Ruth und Jakob konnten oder können in diesem Jahr einen runden Geburtstag feiern. Darum spendierten unsere drei Geburtstagskinder das Essen und Getränke für alle Fischer und Gäste. Steaks, Würste, Pouletbrüstli kamen auf den Grill, Härdöpfelsalat und Getränke gab es in Hülle und Fülle und wegen dem guten Wetter blieben wir dann doch bis fast gegen 17:00 Uhr unten am See und genossen den Tag. Tom konnte einen rechten Wels auf die Waage legen, Hechte, Egli und Felchen kamen dazu, und auch wenn jetzt schon ein klarer Favorit besteht, ist für unsere Meisterschaft noch alles offen. Ich kann mich an Jahre erinnern, da fulminante Eglifänge am 3. Vereinsfischen die ganze Rangliste nochmals gehörig durcheinander gebracht haben! Schön, dass auch einige unserer neuen Mitglieder an diesem 1. Vereinsfischen mitmachten und Verein und Leute kennenlernten und auch der neue Jungfischer Alois konnte ein erstes Mal seine Rute im See ausprobieren. Herzlich willkommen und bis bald, am Jugendfischen.

 

Für die FFVGS, Beni Stettler

 

41. GV FFVGS  – 10.02.2018

Kurzbericht über die GV 2018 (gilt nicht als Protokoll)

Am 10. Februar 2018 führte die Freie Fischer-Vereinigung Greifensee / Schwerzenbach im Klubhaus des Fussballclubs Greifensee die 41. Generalversammlung durch. Herzlichen Dank an die Gastgeberin Francesca Cutruneo für ihre herzliche und familiäre Gastfreundschaft.

Es galt das Vereinsjahr 2017 rechnerisch, personell und sachgeschäfte-mässig abzuschliessen und die Richtlinien (Budget, Planung, Personelles) für das kommende Vereinsjahr vorzugeben. Weiter ist die GV ein gutes Instrument, aktuelle Informationen weiterzugeben. Warum im Klublokal des Fussballclubs? Das Landenberghaus ist im Umbau, das Schloss ist zwar schön, aber für „nicht berggängige“ Mitglieder nicht so gut geeignet, da leider kein Lift vorhanden ist.

Pünktlich um 18:00 Uhr wurde die GV mittels Glockenschlag eröffnet. Nach einer Begrüssung ging es an die Mutationen, aktuell verfügt unser Verein über 174 Mitglieder, die Abnahme der Kasse, die Budgetplanung des kommenden Jahres und den Revisorenbericht. Als Stellvertreter der ersten Revisorin, R. Beglinger, welche ferienabwesend war, musste unser zweiter Revisor, R. Gutknecht, in die Stiefel steigen und den Revisorenbericht abhandeln. Anschliessend wurde dem Vorstand die wohlverdiente Decharge erteilt. Ich möchte es nicht unterlassen R. Beglinger für ihre geleistete Arbeit zu Gunsten der Freien Fischer-Vereinigung Greifensee/Schwerzenbach zu danken.

Nach den Mutationen wurden endlich die Neumitglieder aufgenommen. In diesem Jahr konnten an der GV

10 Neumitglieder als „Aktive“ gewonnen werden. Herzliche Gratulation den Aufgenommenen. Nach der Bestätigungswahl der bisherigen Vorstandsmitglieder, an dieser Stelle vielen Dank für Eure wertvolle Mitarbeit, wurde Michel Amacher als neues Vorstandsmitglied einstimmig gewählt. Auch Dir, lieber Michel, herzliche Gratulation. Daraufhin wurde ich zum Präsidenten gekürt. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für das Vertrauen der Versammlung bedanken! Anschliessend wurde Daniel von Brüning als unser Ersatzrevisor für die kommenden Jahre gewählt. Dir lieber Dani, gehört ein besonderer Dank, da Du Dich mit Sami und Rolf Zollinger schon ganz intensiv mit der Planung unserer Jubiläumsfeier auseinandersetzt.

Durch die Versammlung wurde beschlossen, dass das Projekt „Vereinsboot“ trotz kleinem Minusgeschäft, aufrecht erhalten bleibt und mit dem Ziel der Selbstkostendeckung weitergeführt wird. Giorgio Carpella wurde zum Bootsverantwortlichen ernannt und, judihui, mittlerweile konnte schon ein neues Vereinsboot aufgetrieben werden. Den beiden „pensionierten“ Junioren, Alessio Ableidinger und Kevin Eskic wurde das hauptsächlich durch sie zusammengeschusterte (übrigens perfekt geschusterte) Juniorenboot ins Eigentum übertragen. Als einzige Auflage wurde festgehalten, dass das Boot zu Vereinszwecken zur Verfügung gestellt werden muss. René Carlen wurde als Betreuer der Jugendgruppe ernannt und Luca Ress stellt sich auf der Organisationsebene unserer Küchenmannschaft zur Verfügung. Natürlich wurden auch das Jahresprogramm des Vereins und das Jahresprogramm Jugendgruppe abgenommen.

Die Statutenänderung, welche das Verhältnis mit dem FKZ und SVF regelt (Art. 3), aber auch die entsprechenden Aufwendungen beinhaltete, wurde einstimmig, also mit der nötigen Zweidrittelmehrheit angenommen. Weiter wurden Informationen über das neue Management unserer Fritteusen und Lagergüter, über die T-Shirts, welche erfolgreich eingeführt wurden und natürlich auch über die positiv verlaufene Revision unserer Friteusen platziert. Daniel von Brüning erklärte zusätzlich in etwa die gut fortgeschrittene Planung unserer Jubiläumsfeier.

Summa Summarum: Die Ziele 2017 wurden vollumfänglich erreicht und ich freue mich auf ein weiteres erfolgreiches Jahr von und für die Freie Fischer-Vereinigung Greifensee/Schwerzenbach.

Dieser Bericht versteht sich nicht als Protokoll, sondern soll unsere Mitglieder welche nicht an der GV teilnahmen, über die aktuellen Aktivitäten informieren.

Für die Freie Fischer-Vereinigung Greifensee/Schwerzenbach

Beni Stettler

Eisfischen – 10.3.2018 – 1.5.2018

Nun, die meisten verlängern den Sommer. Geschickte Ferienplanungen, zusätzliche Freitage für eine Reise in den Süden oder Aufenthalte in Wellnesshotels stehen dazu zur Verfügung. Einige hartgesottene Fischer der FFVGS jedoch verlängern den Winter. Obwohl bei uns am Greifensee der Frühling langsam Einzug hält! Wie verlängert man den Winter als Fischer am angenehmsten? Ganz klar, eine Reise mit dem Zweck Eisfischen, ist eine optimale Lösung für dieses Vorhaben. Am Samstag, 10. März 2018, 06:15 Uhr trafen wir (Erich, Hans-Ruedi, René, Salvi, Bertrand, Karin, Ronja, Robin, Nadine und ich) uns beim Fischerstübli und reisten mit drei Fahrzeugen in den Hoch Ybrig. Pünktlich um 07:30 Uhr trafen wir an der Talstation ein und konnten unsere Kameraden, die 1883er, treffen. Ruckzuck, eine Gruppenfahrkarte organisieren und ab mit dem ersten Bähnli hinauf zu der Mittelstation. Ein eher wärmerer Tag, mit Regen versetzt, war angesagt. Bei Temperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt, war der Schnee sogar am Morgen früh noch recht sulzig. Nach kurzem Fussmarsch hinunter zum See, wurden wir von Annemarie in die Eisfischerei eingeführt und mit Bohrern und Schöpfkellen ausgerüstet. Hans Ruedi, Beat (von den 1883ern) und die Stettlers entschlossen sich etwa in der Seemitte, neben der kleinen Insel, zu fischen. Die anderen Greifenseer entschlossen sich, mit der Masse der 1883ern, so nah als möglich an der Bacheinmündung zu fischen. Nach kurzer Bohrzeit verspürte Hans-Ruedi schon einen ersten und starken Biss. Aber leider wurde nur der Wurm verspiesen. Dafür ruckelte meine Rute wenige Minuten später ganz schön stark. Robin durfte Drillen und schon nach zwei Metern Schnureinzug streckte ein wunderbarer Saibling seinen Kopf aus dem Eisloch, öffnete seinen Mund und tauchte mit eleganter Drehbewegung wieder in die kalten Tiefen ab. Ja, auch dieser Wurm war wohl zu lang und der Saibling war nicht gehakt. Lehre daraus: Wir fischten sicher am richtigen Ort und richteten uns mal gemütlich ein. Nah dis nah konnte Hans-Ruedi zwei schöne Saiblinge und eine noch schönere Regenbogenforelle „enteisen“. Die Umgebungsruten von Hans-Ruedi waren aber, bis auf einige leichte Bisse, eher ruhig. Ueber den Mittag, bei bestem Fondue in der Alphütte von Annemarie, beobachteten Ronja und Robin meine Rute und nach dem Fondue durfte ich einen Saibling und eine Regenbogenforelle mein Eigen nennen. Jaja, der wahre Fischer fängt seine Fische halt beim Fondueessen!

René, Erich, Salvi und Bertrand fingen über den ganzen Tag verteilt auch div. Fische und so konnte die Greifenseer Delegation am Abend mit 10 Fischen nach Hause reisen.

Da der Regen uns auch irgendwie verschonte, der Wind nicht allzu stark war und es genügend Tee und Güx auf dem See hatte zogen wir alle ein gemeinsames Fazit: Gelungener und schöner Ausflug, mit guter Fischerei, bester Infrastruktur in angnehmer Kameradschaft.

Für die Freie Fischer-Vereinigung Greifensee/Schwerzenbach, Beni Stettler

 

Neujahrsapero der Fischervereine am Greifensee bei uns – 6.1.2018

Am Samstag, 6. Januar 2018, ab 09:00 Uhr trafen sich Doris, Nicole, Markus, Eki, Kevin und Sandor unten am See und begangen die Infrastruktur für den Neujahrsapero, welcher ab 10:30 Uhr eröffnet wurde, einzurichten. Das Wetter zeigte sich von der positiven Seite und es musste nicht mit Regen gerechnet werden. Hätte es geregnet wären wir auf den Wintergarten der Krone ausgewichen. Nachdem die in der Küche des Diakonenhauses vorbereitete Gulaschsuppe auf dem Gasbrenner fertiggekocht und nachgewürzt war, der Glühwein auf dem Feuer hergestellt und die Getränkeausgabe und die Tische eingerichtet waren, kamen bereits auch schon die ersten unserer Fischerkameraden. Und plötzlich war der Platz voll: Kameradinnen und Kameraden der Fischervereine aus Uster, Maur, Glatttaler und Greifensee prosteten sich zu und assen genüsslich den perfekt gekochte Gulaschsuppe. Zu Spitzenzeiten waren doch gegen 80 Personen gemeinsam auf dem Platz, total konnten wir in etwa etwas über 100 Gäste bewirten. Ja, es waren wirklich so viele, wie sonst lässt sich erklären, dass fast 30 Liter Gulaschsuppe, 25 Liter Glühwein und diverse andere Getränke konsumiert werden konnten?

Im Verhältnis zu den anderen Vereinen waren die Mitglieder der FFVGS ein wenig untervertreten, was aber der guten Stimmung keinen Abstrich gab. Nachdem der letzte Tropfen Glühwein von Ronja und Nadine ausgeschenkt war, war es auch schon später am Nachmittag. Zum guten Glück fanden unsere Jungfischer noch ein wenig Tannenchries und konnten damit den Standort unseres Aperos weitum erkennbar machen. Die Rauchzeichen taten ihre Wirkung und nah bis nah rochen alle nach Tannenrauch…

Eine gute Idee, dieser Neujahrsapero. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr, wenn es anfangs Januar 2019 heisst: Willkommen zum Neujahrsapero bei den Glatttalern!

Euch allen danke ich fürs helfen, mitmachen und wünsche einen guten Start in die Saison 2018!

Für die freie Fischer-Vereinigung Greifensee/Schwerzenbach

Beni Stettler

Lepo FFV 2018 web.pdf
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