Jahresprogramm Jugendgruppe

Programm 2020

A = Alle Mitglieder   J = Junioren  JG = Jugendgruppe

 

A  J  JG  31.01.2020  Treffen mit Eltern Fischerstübli

A  J  JG  08.02.2020  43. Generalversammlung im Clubhaus FC Greifensee

A  J  JG  16.02.2020  Eisfischen, Seeblisee

J  JG  14.03.2020  Theorie und Ruten Fischerstübli

A  J  JG  25.04.2020  Bootsfischen Greifensee

A  J  JG  01.05.2020  1. Vereinsfischen Greifensee (JG geführt)

A  J  JG  09.05. +

A  J  JG  10.05.2020  Jugendfischen Greifensee

A  J  JG  05.06. +

A  J  JG  06.06.2020  Städtlifest Greifensee

A  J  JG  13.06.2020  Teichfischen Silberweide

A  J  JG  04.07.2020  2. Vereinsfischen, Greifensee (JG geführt, Nachtfischen)

A  J  JG  08.08.+

A  J  JG  09.08.2020  Sommernachtsfest, Greifensee

A  J  JG  29.08.2020  Plauschfischen

A  J  JG  12.09.2020  Flussfischen Glatt oder Limmat

A  J  JG  26.09.2020  Helferausflug

A  J  JG  10.10.2020  3. Vereinsfischen (ungeführt) Greifensee

A  J  JG  24.10.2020  Silchsammelaktion Greifensee / Fällanden

A  J  JG  21.11.2020  Absenden Greifensee

A  J  JG  21.11.2020  Anlass JG offen

A  J  JG  05.12.2020  Absenden JG Greifensee

A  J  JG  06.02.2021  44. Generalversammlung Greifensee

 

Mit ca. 2 bis 3 Spontanalässen kann gerechnet werden (Gastvereine, Ferienplausch usw.).

Diese werden mit Mail, Internet oder Buschtelefon angemeldet.

 


Berichte der Jugendgruppe

Lungerersee mit der Jugendgruppe – 07.04.2018

„Schlimmer als im letzten Jahr (Sturm, Starkregen mit Schneeflocken) kann es nicht werden“, waren meine einleitenden Worte, als sich die Jugendgruppe und einige Junioren, am 7. April 2018, 07:00 Uhr im Fischerstübli trafen. Die Prognosen und die Morgenröte kündigten einen wunderbaren Tag an. Nach Bekanntgabe der Richtlinien, mehr oder weniger freies Fischen im überschaubaren Rahmen, verschoben wir auf direktem Weg und bei bester Fernsicht, nach Kaiserstuhl, Fischerparadies, wo die vorbestellten Patente auf uns warteten. Vor Ort wurde uns mitgeteilt, dass wir an unserem Stammplatz mangels Wasser nicht fischen können. Aufgrund der in Bälde zu erwartenden Schneeschmelze wurde der Wasserspiegel massiv, resp. um 45 Meter abgesenkt. Aus diesem Grund orientierten wir uns nach dem nächsten Brätliplatz, welcher in Luftlinie ca. 300 Meter vom Fischerparadies lag. Während die nichtfischenden Begleitväter mit Karin ein Camp einrichteten zogen Sandor, René, Oli und ich mit den Kids an das tiefgelegene Ufer und legten los. Nach und nach wurden verschiedene Ruten, Köder und Montagetechniken ausprobiert, aber es fehlten die Fische. Nicht einmal ein Ringlein an der Oberfläche konnte festgestellt, geschweige denn ein Biss registriert werden. Nach einigen Telefonaten mit unseren Kameraden der 1883er, welche mit Booten unterwegs waren, wurde festgestellt, dass praktisch auf und um den ganzen See keine Fische gefangen werden konnten. Nach einigen SANA-Lektionen war es dann schon fast Mittagszeit und die verführerischen Düfte von Karins „Gehacktem mit Hörnli“ wehten um den ganzen See. Wie abgemacht, pünktlich um 11:45 Uhr, waren die Hörnli „al dente“ und das Gehackte perfekt essbereit. Karin, mit Christoph und Dani, zauberten in einer grossen Pfanne ein perfektes Mittagessen zusammen. Die von uns zum Essen eingeladenen Kollegen der 1883er erschienen auch kurz darauf und gemeinsam wurde an einem gemütlichen Plätzlein das Mittagessen eingenommen. Die feinen von Eva, Marie und Yannick gebackenen Kuchen rundeten das Ganze ab. Während die Erwachsenen sich noch ein Bierchen genehmigten, waren 50% unserer Jungfischer und Junioren bereits wieder am Wasser und die andere Hälfte richtete auf der Ladefläche unseres Pickups eine Art Freiluftdisco ein. Verständlicherweise, weil bis kurz vor der auf 16:00 Uhr geplanten Abfahrt konnte niemand mehr einen Fisch fangen. Schön, dass einer der Jungfischer meinte, dass es am Greifensee vermutlich besser gewesen wäre. Nach der Heimfahrt spürten alle, dass der Frühling mit viel Sonne gekommen war: Einige Gesichter (nicht nur der Jungs) hatten doch schon recht Farbe bekommen. Ein gemütlicher und schöner Tag, wenn auch ohne Fische, ging dann im Fischerstübli zu Ende. Unseren Helferinnen und Helfern einen herzlichen Dank für die Unterstützung!

Für die Freie Fischer-Vereinigung Greifensee/Schwerzenbach, Beni Stettler

 

Jugendgruppe fischt am Marmoriweiher – 15.9.2018

Bei bestem Wetter sammelten sich Teilnehmer und Instruktoren um 08:00 Uhr beim Fischerstübli. Nach kurzer Instruktion stiegen wir in die Fahrzeuge und fuhren über den Nordring nach Dietikon. Der Marmoriweiher war unser Ziel. Zielfisch die Schleie und Alet. Verdankenswerterweise erlaubte uns der Pächter Patrick „seinen“ Weiher im Sinne eines Ausbildungsfischens zu bearbeiten. Denis Moritzi, Präsi unserer Freunde der 1883er gab mir die nötigen Instruktionen, so dass auch im Sinne der Pächterschaft geangelt werden konnte. Beim Marmoriweiher handelt es sich um einen grösseren Weiher mit interessantem Fischbestand: Schleie, Rotaugen und Alet, aber auch Karpfen und Hechte treiben sich da drinnen herum. Beim See handelt es sich um ein künstliches Gewässer, Nahe der Reppisch, welcher zur Kühlung von Marmorschneidsägen in früheren Zeiten benutzt wurde. Darum auch der lokale Name Marmoriweiher. Eigentlich heisst er Hätschenweiher, aber unter diesem Namen ist er nicht einmal Google bekannt. Bereits beim Suchen unseres Lagerplatzes, einer bezeichneten Feuerstelle, befanden wir den Weiher als sehr lebendig: Grössere und kleinere Ringe, aber auch pfeilschnell jagende Raubfische kündigten einen spannenden Tag an. Die Instruktoren Eki, Sandor und ich verteilten uns in Dreiergruppen auf der Südseite des Weihers in einer parkähnlichen Anlage. Neben Spuren vom Biber und diversen Eisvögeln warfen wird unsere Ruten aus. Zwischendurch wurden gar sonnenbadende Schildkröten erkannt. Schon bald wurden die ersten Bisse verzeichnet. Hauptsächlich kleinere Rotfedern gingen an den Hacken. Als Tagesfang fing Yannick eine grosse Schleie und etwas später Joa eine noch grössere Schleie auf ein klassisches Wurmbündel. Angespornt durch das Vorhandensein von Grossfischen wurde auch noch ein Gummifisch durch den Weiher gezogen und siehe da; ein schöner Hecht nahm den Köder auf und konnte von Eki bis ans Ufer gedrillt werden. Statt in den Feumer zu wandern entschloss sich der Heckt für einen klassische Drehrolle in die Höhe und entledigte sich elegant des widerhakenfreien Köders. Mit einem heftigen Schwanzschlag war der Hecht wieder in der Freiheit. Karin, Ronja und Christoph bereiteten Salat/Hackflleischrollen vor und die kleineren Fische und eine der grossen Schleien wurden direkt vor Ort in Fischknusperli verwandelt. Schon nach wenigen Minuten roch es am Marmoriweiher wie an unserem Sommernachtsfest. Gegen 15:30 Uhr gingen wir nach einem schönen und fängigen Tag wieder in Richtung Heimat. Vielen herzlichen Dank an die Instruktoren, Begleit- und Kochteam, welches uns diesen gemütlich-schönen Anlass überhaupt ermöglichte. Einen besonderen Dank an die Pächterschaft und die Kollegen der 1883er, welche uns mit ihrem Wohlwollen einen wunderbaren Fischertag ermöglichten!

 

Für die FFVGS, Beni Stettler

 

Jugendgruppeneinsatz – 17. März 2018

Am Morgen haben wir uns vor Benis Haus getroffen und in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe hat die Fischerruten fürs Jungfischen bereit gemacht. Die zweite Gruppe waren alle die, die den Sana noch nicht haben, sie haben für die Sanaprüfung geübt. Die dritte Gruppe hat die Boxen fürs Jugendfischen ausgeräumt und wieder richtig eingeräumt. Nachdem alle fertig waren, haben wir gegrillt und die Würste mit von Karin gemachter Bärlauch Pesto gegessen. Am Nachmittag sind wir nacheinander am Bach angeln gegangen. Beni hat eine Bachforelle gefangen, diese haben wir dann filetiert und mit Sojasauce und ein bisschen Wasabi roh gegessen. Danach haben wir noch miteinander geredet und gespielt. Dann war es schon bald fertig.

von Linard

Wettfischreglement
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Brief Absagen Nov 2020
FFV Absagen 2020.pdf
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Lepo FFV 2020 e.pdf
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