Freie Fischer-Vereinigung Greifensee/Schwerzenbach

3. Vereinsfischen – Samstag, 10. Oktober 2020

26.09.2020 – Ersatzanlass Helferausflug "Fischeranlass"

findet leider nicht statt

 

10.10.2020 – 3.Vereinsfichen

3. Vereinsfischen

Samstag, 10. Oktober 2020, ab 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Wägen auf der Schlosswiese, ab 13:15 Uhr bis 14:15 Uhr

Vereinstätigkeiten siehe auch unter Programm!

Jugendfischen an der Glatt – Sa 12.09.2020

Bereits um 07:30 Uhr ging es mit der Zusammenkunft von Instruktoren, Junioren und Jungfischern im Fischerstübli los. Nach einer kurzen Einführung in das Glattrevier 203, welches wir vom Pächter Silvio Gysel (Hauptstrasse Schwerzenbach – Fällanden bis zum Kreis in Dübendorf) für unseren Ausbildungstag "Flussfischen" zur Verfügung gestellt bekamen, ging es mit dem Ausfüllen der Tageskarten los. An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an Silvio, dass er uns diesen Fischertag ermöglicht hat! Zu unseren Zielfischen wurden Alet und Barben definiert. Auf Rücksicht auf die dortigen Forellenbestände untersagten wir das Fischen mit Wurm und allen aktiv geführten Ködern. Es musste mit Brot, Mais und ein wenig Käse gefischt werden, Grund- Laufzapfen oder Schwemmen war angesagt. Eingeteilt in Kleingruppen (1 Instruktor, zwei Kinder) verschoben wir mit den Fahrrädern nach Fällanden, wo wir an der Brätlistelle unterhalb der ARA unser Basislager einrichteten. Die Fahrradlosen durften in unser Auto einsteigen, so dass wir mit Sack und Pack und etwas Vorsprung an der Brätlistelle ankamen. Leider konnten wir mit dem Fahrzeug nicht bis ganz an die Brätlistelle fahren, da die zuständige Flurgenossenschaft Fällanden für die 480 Meter fahrverbotene Wegstrecke eine Pauschale von Fr. 165.00 in Aussicht gestellt hatte. Nun ja, Jugendförderung sieht anders aus und zum guten Glück konnte in unmittelbarer Nachbarschaft zum Brätliplatz, jedoch auf Dübendorfer Boden, ein Parkplatz gegen eine Flasche Wein und einen frischen Alet gewonnen werden. Unsere Kleingruppen begannen also unter der Leitung von René, Misch, Ben, Anna, Robin/Ronja und mir, den scheuen Alet nachzustellen. Schon bald zeigte sich, dass die grösseren unserer Jungs mehr Fingerspitzengefühl an den Tag legten und der eine oder andere Alet konnte gelandet werden. Die Jüngeren hatten noch ein wenig mehr Mühe; ist Flussfischen doch etwas anderes als Seefischen. Oder anders: nebst diversen Ästen, Schilfstangen und Wasserpflanzen konnte doch noch der eine oder andere Fisch gelandet werden. Total haben wir 22 Alet, 1 Barbe und 2 Rotfedern gefangen. Wovon Anna, welche eigentlich auch noch knapp als Jungfischerin durchgeht, den Fisch des Tages, einen Alet 50+, sicher landen konnte. Herzliche Gratulation Anna!

Gegen 12 Uhr trafen wir uns wieder am Brätliplatz. Renate und Karin hatten inzwischen ein Feuer hingezaubert, Kalbsbratwürste, Brot, Getränke und wunderbaren Schoggi- und Nusskuchen, gebacken von Renate, bereitgestellt. Nach dem Mittagessen wurden den Kids die Zügel ein wenig lockerer gelassen und sie konnten, nicht mehr direkt betreut, dafür unter loser Aufsicht, ihr Glück auf sich alleine gestellt versuchen. Nachdem noch der eine oder andere Alet gefangen wurde, musste die Glatt natürlich noch schwimmend durchquert werden und gegen 15:00 Uhr verliessen wir das Revier wieder. Besonders erwähnenswert sind die vielen Eisvögel und Bieber und Füchse, welche sich weder durch uns, noch durch andere Menschen, landwirtschaftlichen Betrieb und diversen Hunden stören liessen. Als die Kids fast pünktlich um 16:00 Uhr beim Fischerstübli wieder ihren Eltern übergeben werden konnten, folgte noch das eine oder andere Instruktorenbierchen im ganz gemütlichen Rahmen. Ein herrlicher Tag ging zu Ende. Vielen herzlichen Dank an alle Teilnehmer und Instruktoren!

 

Für die FFVGS, Beni Stettler

Plauschfischen – Samstag, 29. August 2020

Plauschfischen, Samstag, 29. August 2020, Voralpsee SG

Die Vorfreude auf das diesjährige Plauschfischen war nach dem letztjährigen Anlass am Voralpsee sehr gross. Die Anmeldezahl war auf einem erfreulichen Niveau (30 Personen), die Aussicht auf gute Fänge, Kameradschaftspflege und evtl. noch den einen oder anderen Steinpilz liessen die Erwartungen ins Unermessliche steigen. Das konnte auch an der Tatsache erkannt werden, dass sich ein grosser Teil unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits am Freitag auf die Socken machte und (selbstfinanziert) eine Nacht im nahen gelegenen Berggasthaus «Voralp» verbrachten. An dieser Stelle unserem Obmann Misch einen herzlichen Dank für die tolle Organisation des ganzen Anlasses!

Je näher das Plauschfischen kam, desto schlimmer wurden die Wetterprognosen. Und trotz angekündigter (und auch eingetretener) Regenwarnstufe 5 fanden alle Teilnehmer (ausser einer unfallbedingten Absage) den Weg ins Rheintal. Bereits am Freitagabend auf der Anfahrt regnete es in Strömen. Der Weg zum Hotel konnte im dichten Nebel fast nicht ausgemacht werden. Karin, Ronja, Robin und ich kamen wegen verschiedenen Faktoren zeitlich arg in Verzug und schafften es erst nach 21:00 Uhr im Hotel Voralp anzukommen. Aus der nassen und dunklen Nacht traten wir in eine wohlig warme Gaststube und konnten bei sehr gutem Essen und Tranksame schon einen grossen Teil unserer Kameradinnen und Kameraden begrüssen. Nach ein paar geselligen Runden ging es ab in die kleinen und einfachen, aber gemütlichen Zimmer. Die ganze Nacht regnete es gut hörbar und massiv weiter. Um 06:00 Uhr war für die Ersten Tagwache angesagt. Helferzelt, Nahrung, Getränke und Infrastruktur mussten an den See hinunter. Petrus meinte es eine kurze Zeit gut mit uns. Von ca. 0630 Uhr bis gegen den Mittag war das Fischen gut und nur mit einzelnen Regentropfen möglich. Diejenigen, die sich die einheimischen Fischer als Vorbild genommen hatten (Standortwahl), konnten schon bald einige schöne Forellen landen, die anderen mussten sich mit gierigen Elritzen begnügen.

Gegen den Mittag lösten sich die Junioren Pascal, Marco und Robin mit mir zusammen aus dem Fischteam heraus und bildeten eine Kochgruppe. Tatkräftig unterstützt durch Frank (Risotto) sowie Karin und Ronja (Infrastruktur). Auf dem Feuer kam so schnell ein guter Risotto (Safran und Zucchini) auf den Tisch, dazu wurden Kalbsbratwürste gebraten. Gleichzeitig mit dem Mittagessen konnten wir sehen, was Regenwarnstufe 5 bedeutet: Langsam einsetzender und sich bis zum heftigen Niederschlag steigernder Regenfall, begleitet mit wenig Blitz und Donner. Dadurch wurde ein weiterfischen am Nachmittag verunmöglicht.

Besonders schön fand ich die Tatsache, dass künftige Mitglieder (Ben und Anna, Frank) sich unter uns mischten und so Verein und Leute vor der nächsten GV bereits ein wenig kennenlernten konnten. Auch wenn es ein heftig verregneter Anlass war, die gute Stimmung liess sich dadurch nicht verderben und auf das kommt es schliesslich an: Gute Leute + gute Stimmung + gutes Essen = FFVGS (auch wenn’s draussen garstig ist und die Fische nur so mässig beissen)

 

Für die Freie Fischer-Vereinigung Greifensee / Schwerzenbach, Beni

2. Vereinsfischen – Samstag, 4. Juli 2020

Endlich konnten wir nach der langen Coronapause wieder einmal eine Vereinsaktivität feiern! Unsere Junioren kamen schon ein paar Tage vorher mit einem gelungenen "Weiherfischen" in den Genuss von Vereinsaktivität, alle anderen mussten noch bis am 4. Juli warten. Bereits am 3. Juli 2020 ging es dann für die ersten los: Sieben unserer Junioren wollten es wissen und trafen sich bereits um 22:00 Uhr im Fischerstübli und grillierten einleitend eine Wurst. Nachdem sämtliche Ruten vorbereitet und mit Leuchtstäbchen versehen, die Köder, etwas Wegzehrung und eine Decke gepackt waren ging es los. In einer mondhellen Nacht wanderten wir zu Fuss nach Fällanden, Bereich Kursschiffanlegestelle, wo wir uns auf dem dortigen Steg gemütlich einrichteten. Unterwegs haben wir sogar einige Glühwürmchen am Wegrand ausmachen können. Der See war ruhig und im Zehnminutentakt zeigten sich grosse Fische an der Oberfläche. Aber irgendwie narrten sie uns und ausser eher dürftigen Egli und kleineren Rotaugen konnten wir keine Fänge verzeichnen. Oder lag es daran, dass alle Teilnehmer bald einmal von Morpheus überrascht wurden? Man kann es nicht genau sagen…Doch als es mit den ersten Sonnenstrahlen zu tagen begann, schwamm eine Biberfamilie (Mutter und zwei Jungtiere) unmittelbar vor unserem Steg durch den See. Das Vogelgezwitscher weckte schlussendlich alle unsere Junioren / Jungfischer und nach einigen Würfen und ganz vielen Sonnenbarschen, resp. einem kleinen Frühstück, nahmen wir den Weg zurück nach Greifensee unter die Füsse wo uns ein bestens eingerichteter Festplatz erwartete. Häse, Nicole, Renate, Kevin, Luca und Sandor hatten einen "coronatauglichen" Treffpunkt eingerichtet und nach kurzer Zeit wurden die ersten Weisswürste probiert. Koni, welcher zwei Tage zuvor seinen Siebzigsten feiern durfte, offerierte Speis und Trank. Vielen Dank Koni und herzliche Gratulation zu Deinem runden Geburri! Im Namen unserer Freien Fischer Vereinigung durfte ich Koni einen Gutschein überreichen, welcher es ihm und Vreni ermöglicht in einem ihrer Lieblingsrestaurants in Zermatt auf uns alle anzustossen. Traditionsgemäss wurden Weisswürste, Brezel und Bier gereicht. Nah dis nah trudelten unsere Mitglieder ein und unser Festplatz füllte sich; die einen kamen mit prall gefülltem Sack, die anderen mit mehr oder weniger vollen Taschen und präsentierten Waagmeister (Messmeister 😉) Tom und Obmann Misch ihre Fänge. Für die Details vom Vereinsfischen, welches erstmals unter dem neuen Reglement geführt wurde, übergebe ich das Wort an Misch:

 

Auch aus dem «Obmännischen» gibt es einige interessante Dinge vom zweiten Vereinsfischen zu vermelden. Die Ersten staunten nicht schlecht, als ich ihnen auf dem Startblatt in der Spalte «Anzahl» 32, 29, 43 usw. eingetragen hatte. «Aber, ich ha doch nur…» Schnell war klar, dass wir ja jeweils nur noch einen Fisch zum Messen bringen und es sich hier lediglich um die Länge des präsentierten Fisches handelte. Bald zeigten sich weitere Folgen des neuen Reglements. Mancher Fisch darf dank seines ökologischen Mehrwerts – und in Erwartung kapitalerer Fänge zu einem späteren Zeitpunkt – auch weiterhin im Greifensee rumschwimmen. Zur Mittagszeit zweifelte dann aber der eine oder andere doch nochmals, ob der in die Freiheit entlassene Fisch für das Ökosystem wirklich so entscheidend war 😉. Eine weitere Konsequenz trat zutage, als ich die Resultate in meiner Übersichtsliste eintrug. Im Sinne von «auch Kleinvieh macht Mist» kommen die Felchen- und Eglifischer den Grossfischjägern mit der Punktzahl gefährlich nahe. Ein wenig absetzen konnte sich lediglich, wer noch eine dritte Fischart mit an Bord hatte. Einen kleinen Wermutstropfen gab es dennoch zu verzeichnen. Trotz des in die Nacht ausgedehnten Zeitfensters schien leider niemand auf Karpfen, Schleien usw. gefischt zu haben. Gerade damit hätte man sein Punkteportfolio aber noch entscheidend aufbessern können… Insgesamt wurden jedoch schöne Resultate erzielt. Zum Schluss ist festzuhalten, dass das Rennen um den längsten Fisch wohl definitiv eine Angelegenheit des dritten Vereinsfischens wird. Mit einem Hecht von 85 Zentimetern sind wir doch noch ein Stück von der magischen 100er-Grenze entfernt.

 

Schön war es, euch alle wieder einmal gesehen zu haben. Man spürte, dass der Verein trotz coronabedingter Pause wie eh und je lebt! Und so freuen wir uns doch bereits auf den nächsten Anlass:

 

Alle Informationen zum Plauschfischen sind (und werden) auf der Homepage publiziert! Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen.

Bis dann, mit besten Fischergrüssen

 

Beni & Misch

 

 

 

09./10.05.2020 – Jugendfischen – Fischbacken

findet nicht statt – Fischbacken leider auch abgesagt! – Kein Festbetrieb!!!

 

08./09.08.2020 – Sommernachtsfest – Fischbacken

findet nicht statt

 

Restliche Jahresaktivitäten  werden fortlaufend publiziert!

Eisfischen Seeblisee – So 16.02.2020

Sonntag, 16. Februar 2020, um 07:00 Uhr trafen sich 18 Eisfischer der FFVGS beim Fischerstübli. Nachdem einige Fahrgemeinschaften optimiert wurden, setzte sich unser Tross langsam in Bewegung und fuhr über Rapperswil, Einsiedeln in Richtung Hoch Ybrig. Wegen dem zu erwartenden schönen Wetter und dem Ferienbeginn in Zürich rechneten wir mit einigen zusätzlichen Besuchern. Aber fast alleine konnten wir dann um 08:30 Uhr ins Bähnli steigen, welches uns zu der Mittelstation führte. Von da an war es nur noch ein kurzer Spaziergang, welcher uns an den Seeblisee führte. Herzlich wurde unsere Gruppe durch Annemarie empfangen und wir wurden einfühlsam über die Spezialitäten orientiert. Nachdem wir eifrig Löcher gebohrt (oder bestehende Löcher übernommen hatten) ging es mit der Fischerei los. Dimitris erster Fang, nach ca. 7 Minuten Fischen, verhiess viel Gutes. Aber trotz intensiver Fischereiausübung gingen uns nur vereinzelt schöne Saiblinge und einige Forellen an die Haken. Natürlich ärgerten uns die kleinen Kirschlachse, welche sich mit unseren Ködern mästeten. Gegen 13:00 Uhr besammelten wir uns auf der Terrasse (es war T-Shirt Wetter) und genossen Fondue, "Älplermagaroni" und ein gutes Glas Wein. Danach ging es mit der Fischerei weiter und der eine oder andere Saibling konnte gelandet werden. Wernis grossartiger Saibling stach natürlich hinaus, aber auch die Jungfischer Randy und Jamie, sowie die Junioren Marco und Yannick konnten einen feinen z’Nacht mit nach Hause nehmen. Nachdem die Sonne sich hinter den Bergen verabschiedet hatte, stachelte uns die heranschleichende Kälte an, den Nachhauseweg unter die Füsse zu nehmen. Nach einer gemütlichen Heimfahrt drehten unsere Junioren Marco und Robin noch einmal richtig auf und backten unseren Fang bei uns zu Hause aus. Mit Karins selbstgemachter Mayonnaise und einem Glas Wein liessen wird den Abend in geselliger Runde ausklingen!

Für die FFVGS, Beni Stettler

Fisch des Jahres 2020

Die Forelle – Fisch des Jahres 2020

 

Ehre wem Ehre gebührt: Die Forelle ist der beliebteste Fisch der Schweiz - und einer der häufigsten. Doch er ist gefährdet, weil Lebensgrundlagen nicht mehr stimmen. Darum hat ihn der Schweizerische Fischerei-Verband SFV zum Fisch des Jahres 2020 erkoren.

 

Medienmitteilung des SFV vom 2. Januar 2020:
(Bild: Rainer Kühnis, Liechtenstein)

 

Schweizerischer Fischereiverband

2. Januar 2020 – jährlicher interner Traditionsanlass

Donnerstag, 2. Januar 2020, unmittelbar nach dem Rutsch ins neue Jahrzehnt, konnten wir unseren ersten Anlass an der Garnhänkibucht feiern. Pünktlich um 10:00 Uhr entzündete ich das Feuer und wartete dann doch noch ganze vier Minuten alleine am See, bis Toni und Hans zu mir stiessen und wir als erste auf das neue Jahr anstossen konnten. Mangels Kamillentee musste halt ein Glas Wein herhalten. Toni kam mit einem Veloanhänger in welchem Hans eine grosse Wärmepackung installiert hatte. Schon bald wusste ich warum: Vermutlich sind wir die einzigen Fischer weit und breit, welche an ihrem Neujahrsapéro, bei Wind und Kälte, warme, selbstgemachte und «die beste Lasagne» verspeisen konnten. Das hätte ich nie erwartet, dass Hans sich eine solche Mühe macht um uns einen solchen Feinschmeckerschmaus zu offerieren. An dieser Stelle bedanke ich mich bei unserem Hans ganz herzlich für die tolle Speise, welche von allen Vereinsmitgliedern extrem geschätzt wurde. Über Mittag, zu Spitzenzeiten, konnten wir etwa 35 Mitglieder zählen, welche in fröhlicher Schar zusammenstanden und sich zuprosteten. Tom und Sybille hatten in der Zwischenzeit Gühwein auf dem Feuer zubereitet und die eine oder andere Flasche Wein und Chlöpfmost wurde angestochen. Und es kam wie es kommen musste: Die Sonne war schon eine Zeitlang untergegangen, bis die letzten unverzagten Apérogeniesser den Heimweg angetreten hatten!

Im Namen des Vorstandes wünsche ich allen ein gutes und fängiges 2020gi und freue mich schon auf die nächsten gemeinsamen Aktivitäten!

 

Für die Freie Fischer-Vereinigung, Beni Stettler

 

Neujahrsapero Fischervereine am Greifensee

in Maur   –   04.01.2020

Nach unserem vereinsinternen Neujahrsapéro in der Garnhänki mussten wir doch zwei lange Tage warten, bis wir uns wieder im Namen unseres Vereines einen "Güx" genehmigen konnten. Unsere Freunde aus Maur waren in diesem Jahr an der Reihe mit der Ausrichtung des offiziellen Fischerneujahrsapèros. Eine kleine Delegation aus Greifensee konnte es nicht lassen und spazierte bei tüchtigem Regen in Greifensee los um pünktlich um 11:30 Uhr in der Waldhütte in Maur anzukommen. Diese Waldhütte, ungefähr etwas oberhalb der Jugendherberge / Campingplatz gelegen, kann an dieser Stelle getrost als schönste Waldhütte der Welt bezeichnet werden: Ein klassisches Blockhaus aus schönen und natürlichen Rundstämmen gebaut, mitten im Wald gelegen, aber sogar mit Parkplätzen und guter Zufahrt, präsentierte sich uns. Die Maurmer Kollegen und ihr Präsident Erwin Zeller, empfingen uns mit herzlicher Gastfreundschaft und schon bald füllte sich die Hütte, sprich das Blockhaus, mit Fischern von Dübendorf, Uster, Maur und Greifensee. Zu süffigem Wein wurden Fleischkäse und Kartoffelsalat gereicht und die Stimmung war typisch für Fischerfeste in unserer Umgebung: Gute Gespräche, Strategien für die kommende Saison und das Treffen von alten und neuen Bekannten rundeten den schönen Anlass ab. Im Gegensatz zum Morgen besserte auch das Wetter und die Sonne zeigte sich auch noch für wenige Minuten, so dass wir Fussgänger schön trockenen Fusses am frühen Nachmittag den anderthalbstündigen Weg nach Greifensee wieder aufnehmen konnten. Schön, dass der Zusammenhalt unter uns Fischern gross ist und noch schöner, dass wir Gelegenheiten schaffen, welche zu bleibenden Erinnerungen werden. Vielen Dank nach Maur für das Organisieren dieses absolut gelungenen Anlasses! Und ja nicht vergessen, es ist so wie Marcel Gartmann gesagt hat, im nächsten Jahr ist der Neujahrsapèro in Uster. Tschüss Maur und Uster wir kommen!

 

Für die Freie Fischer-Vereinigung Greifensee/Schwerzenbach, Beni Stettler

 

Aktuell – Neu auf Facebook

Freie Fischer-Vereinigung Greifensee/Schwerzenbach

 

 

Wer ist die FFV?

Der FFV wurde durch einige zusammengewürfelte Fischer am 4. März 1978 gegründet. Der erste Präsident war der legendäre Leo Fumagalli. Das Vereinslokal und der Treffpunkt ist bis heute der Gasthof zur Krone in Greifensee.

 

Was ist der Zweck der FFV?

Pflege und Förderung der guten Fischer-Kameradschaft – Aktive Hege und Pflege der Fischerei und Umwelt – Veranstaltung von Vereinsfischen – Durchführung von geselligen Anlässen auch für die Öffentlichkeit – Förderung der Jungfischer – Pflege und Förderung des guten Einvernehmens mit Behörden und Bevölkerung.

 

Was zeichnet die FFV aus?

Die FFV führt seit 30 Jahren das Jugendfischen-Wochenende durch. An diesem Anlass nehmen bis 90 Jugend-
liche teil und erlernen in zwei Tagen die wichtigsten Kniffe und Handgriffe im Freiangelrecht. – Der FFV legt grossen Wert auf die Hege und Pflege der Fischerei und der Natur.

 

Vereinsfischen

Die 3-mal jährlich durchgeführten Vereinsfischen tragen nicht nur zur guten Kameradschaft bei, sie bieten auch Gelegenheit, Erfahrungen der neuesten Angeltechniken untereinander auszutauschen. Selbstverständlich kommt das Kulinarische nicht zu kurz.

 

Vereinsfischen

 

 

Jugendgruppe FFV

Die im Jahr 2012 gegründete Jugendgruppe wird unter der Anleitung des Obmanns und dessen Instruktoren in den verschiedensten Angeltechniken ausgebildet. Der Umgang mit dem Lebewesen Fisch und seinen Mitbewohner im und auf dem Wasser, wie die Natur an sich, ist ein wichtiger Bestandteil des Lehrplans. Das erlebnisreiche Jahresprogramm dient nicht nur der Ausbildung, es fördert die Kameradschaft und Hilfsbereitschaft unter den Jungfischer.

 

 

Jungfischerkurs – Jugendfischen mit Fischbacken

Der jährlich im Mai durchgeführte Jungfischerkurs/Jugendfischen bietet Kindern von Greifensee und der näheren Umgebung die Möglichkeit das Fischen unter profesioneller Begleitung kennen zu lernen.

 

 

 

Sommernachtsfest – mit Fischbacken

Das Sommernachtsfest der FFV auf der Schlosswiese in Greifensee ist nicht nur für seine feinen Zanderfilet im Bierteig bekannt, es lädt auch bis spät in die Nacht zum Tanzen ein.

 

 

 

 

Hege und Pflege

Die verschiedenen FFV Projekte zur Hege und Pflege unserer Fischereigewässer sind uns wichtig.

 

- Silchsammel Aktion

- See- und Uferreinigung

- Unterstützung Institutionen für den Landschaftsschutz

 

 

Neues Bootsreglement Gemeinde Greifensee

Wettfischreglement
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Lepo FFV 2020 e.pdf
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